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Handtuchheizkörper-Arten: Was ist besser?

Viele, die ihr Bad renovieren, fragen sich, welcher Handtuchheizkörper die bessere Wahl ist. Worin unterscheidet sich ein Wasser-Handtuchheizkörper von einem elektrischen? Welche Vorteile gibt es? Auf welche Faktoren sollten Sie achten? Darüber sprechen wir heute. Es gibt zwei Arten von Handtuchheizkörpern: Wasser und Elektro. Wasser-Handtuchheizkörper werden an die Rohre der Heizungs- oder Warmwasserversorgung angeschlossen – sei es ein Fernwärme- oder ein Zentralheizungsnetz. Ein elektrischer Handtuchheizkörper mit Trockenheizelement wird an die Steckdose angeschlossen und mit Strom betrieben. Er muss nicht mit Wärmeträgerflüssigkeit befüllt werden, da er ohne Wasser funktioniert. Der Hauptunterschied zwischen Wasser- und Elektromodellen liegt weniger in der Funktionsweise als in Leistung und Effizienz. Wasser-Handtuchheizkörper eignen sich für Bäder, in denen sie auch heizen sollen: Solche Modelle geben viel Wärme ab und können sowohl Kleidung trocknen als auch den Raum beheizen. Elektromodelle sind sparsamer, haben aber nicht genug Leistung, um den Raum zu beheizen – Kleidung und Handtücher trocknen sie dafür hervorragend. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Qualität des Wassers (Wärmeträgers) in der Heizungs- oder Wasserversorgungsanlage. Ein Wasser-Handtuchheizkörper kann jahrzehntelang halten, wenn er in einer geschlossenen Zentralheizungsanlage installiert ist. Deshalb gewährt Mario darauf eine verlängerte Garantie. Außerdem können Sie bei einer Zentralheizung die Temperatur selbst regeln und so für ein angenehmes Raumklima sorgen. In Fernwärmenetzen ist das Medium aggressiver, wodurch sich die Lebensdauer des Handtuchheizkörpers verkürzt. Elektromodelle sind von der Wasserqualität unabhängig. Sie funktionieren zu jeder Jahreszeit, wann immer sie gebraucht werden, denn sie sind mit einem Timer-Regler zur Einstellung von Temperatur und Heizdauer ausgestattet. Wasser-Handtuchheizkörper müssen bei der Montage an die Rohrleitungen angeschlossen werden. Dafür ist ein qualifizierter Installateur nötig, der die fachgerechte Montage sicherstellt. Entsprechend kann ein solcher Handtuchheizkörper auch nur in der Nähe der Rohre platziert werden. Ein elektrischer Handtuchheizkörper ist dagegen sehr einfach zu montieren: Er lässt sich an jeder beliebigen Stelle im Raum an der Wand befestigen, wo eine Steckdose erreichbar ist. Bei der Variante mit verdecktem Anschluss muss das Stromkabel von einem Elektriker angeschlossen werden. Sowohl Wasser- als auch Elektromodelle von Mario werden mit allem geliefert, was Sie für die Montage benötigen. Fassen wir zusammen, worauf Sie bei der Wahl des Handtuchheizkörpers achten sollten:
  1. - Legen Sie fest, welche Funktionen der Handtuchheizkörper erfüllen soll. Soll er den Raum beheizen, ist ein Wassermodell die bessere Wahl.
  2. - Ist ein Anschluss an die Heizungs- oder Wasserversorgung möglich? Wenn nicht, entscheiden Sie sich für einen elektrischen Handtuchheizkörper.
  3. - Soll der Handtuchheizkörper ständig in Betrieb sein? Elektromodelle lassen sich bei Bedarf ein- und ausschalten.
  4. - Prüfen Sie unbedingt den Zustand der Rohrleitungen und/oder der Elektroinstallation in der Wohnung und sprechen Sie vor der endgültigen Entscheidung mit einem Installateur und einem Elektriker.
Ein richtig gewählter Handtuchheizkörper sorgt für ein optimales Raumklima – Luftfeuchtigkeit und Temperatur –, trocknet Ihre Kleidung schnell und verbraucht dabei nicht viel Energie. Kontaktieren Sie uns, falls Sie noch unsicher sind :)

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